Sülfeld

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Kreis SegebergBezirk Kreis Segeberg

Sülfeld

Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein

Sülfeld ist eine Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein. Sie besteht aus den Ortsteilen Borstel, Petersfelde, Sülfeld und Tönningstedt. Die Ortsmitte beherbergt Reste des Alster-Beste-Kanals aus dem 16. Jahrhundert. Von 1907 bis 1973 war Sülfeld Bahnstation an der Bahnstrecke Elmshorn–Bad Oldesloe. Die Gemeinde war zudem Zeuge eines Absturzes eines britischen Düsen-Jagdbombers im Jahr 1947, dessen Stelle 2006 archäologisch untersucht wurde. Der Absturz eines Gloster Meteor Mk.III am 16. April 1947 führte zur Entdeckung der Maschine und des Piloten. Die Flugzeugteile und Überreste des Piloten wurden 2006 geborgen. Die Gemeindevertretung wurde bei der Kommunalwahl 2023 mit 21 Sitzen bestimmt, wobei die CDU neun, die Aktion Bürger für Gemeinde Sülfeld sechs und die Grünen sowie die SPD jeweils drei Sitze erhielten. In Sülfeld gibt es historische Bauten wie die Kirche aus dem Jahr 1207 und das Gut Borstel, das seit 1947 das Forschungszentrum Borstel beherbergt. Die Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt, mit besonderem Fokus auf das Forschungszentrum. Die Niederung des Bestetales und die umliegenden Dörfer wie Grabau und Kayhude bilden die Umgebung. Die Denkmale und die Geschichte der Region sind Teil der Sehenswürdigkeiten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Kreis Segeberg
Seehöhe
31 m

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