📷 Bild: Wikimedia Commons
Bruchweiler-Bärenbach
Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Bruchweiler-Bärenbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz, die 1828 aus den Gemeinden Bruchweiler und Bärenbach entstand. Sie liegt im Wasgau, im Dahn-Annweiler Felsenland, und besteht aus den Ortsteilen Bruchweiler und Bärenbach, die heute räumlich zusammenhängen. Die Gemeinde gehört zur Verbandsgemeinde Dahner Felsenland und ist dort die zweitgrößte Ortsgemeinde. Sie ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Die Gemeinde hat etwa 1.200 Einwohner und ist bekannt für ihre Naturdenkmäler wie den Napoleonsfelsen und die Geiersteine. In der Pfarrkirche Heilig Kreuz befindet sich eine Mühleisen-Orgel mit 32 Register. Die Gemeinde ist ein Ausgangspunkt für Wanderwege wie die Südroute der Pfälzer Jakobswege und den internationalen Fernwanderweg Donnersberg–Donon. Zudem verläuft der Pamina-Radweg Lautertal durch die Gemeinde. Die Gemeinde ist über die Landesstraße 489 und die Kreisstraße 42 gut erschlossen. Der Haltepunkt Bruchweiler an der Wieslauterbahn verbindet den Ort mit Dahn und Bundenthal. In der Umgebung gibt es mehrere Hütten und Kletteranlagen, die für Wanderer und Radfahrer attraktiv sind. Die Natur und die Wanderwege sind zentrale Anziehungspunkte der Gemeinde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Südwestpfalz
- Seehöhe
- 265 m
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