📷 Bild: Wikimedia Commons
Palais Czernin
Palast in Österreich
Das Palais Czernin in Wien bezeichnet mehrere Gebäude der Familie Czernin von und zu Chudenitz. In der Altstadt steht das Palais Czernin, auch als Palais Lamberg und Kaiserhaus bekannt, an der Wallnerstraße 3. Es wurde um 1800 von Johann Rudolf Graf Czernin errichtet und war bis 1845 Sitz der Czernin’schen Gemäldegalerie. Ein weiteres Palais befand sich auf der Wieden, wurde 1697 begonnen und 1700 durch den Tod des Bauherrn abgebrochen. Das dritte Palais in der Josefstadt wurde 1837–1839 errichtet und bis 1954 als Kunstsammlung genutzt. Das Palais in der Josefstadt war bis 1954 Sitz der Czernin’schen Gemäldegalerie, die holländische und andere europäische Meisterwerke des 17. Jahrhunderts umfasste. Das Gebäude hatte ursprünglich vier Geschoße und wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt. Die Gemäldegalerie war bis 1936 täglich öffentlich zugänglich. Das Palais in der Leopoldstadt, ein Gartenschloss, wurde 1685 von Hermann Jakob Graf Czernin gekauft und 1767 begann sein Verfall. Das Palais Czernin in der Josefstadt liegt am Friedrich-Schmidt-Platz und war bis 1954 Sitz der Kunstsammlung. Es umfasste ursprünglich 30 Fensterachsen und wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt. Die Czernin’sche Gemäldegalerie war bis 1936 täglich öffentlich zugänglich. Das Palais in der Leopoldstadt, ein Gartenschloss, wurde 1685 von Hermann Jakob Graf Czernin gekauft und 1767 begann sein Verfall.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Palast
- Ort
- Wien
- Erbaut
- 1697
- Architekt
- Johann Lucas von Hildebrandt
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