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Vogtlandmuseum Plauen
Museum in Deutschland
Das Vogtlandmuseum Plauen ist ein kulturhistorisches Museum in der Stadt Plauen und befindet sich in drei denkmalgeschützten ehemaligen Wohn- und Geschäftshäusern in der Nobelstraße. Die Gebäude stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und wurden im Louis-seize- und Empirestil errichtet. Das Museum entstand 1923 aus der Vereinigung von zwei Vereinen und wurde 1946 nach Kriegszerstörungen wiedereröffnet. Das Museum bietet ständige Ausstellungen zu Themen wie der Geschichte des Vogtlands, der Malerei und der Ur- und Frühgeschichte. Besonders hervorzuheben ist der Festsaal aus dem 18. Jahrhundert mit Stuckreliefs der zwölf Monate. Daneben sind Sammlungen wie die Waffen- und Militariasammlung sowie die Herrmann-Vogel-Sammlung zu besichtigen. Im Erich-Ohser-Haus werden die Werke des Künstlers dokumentiert. Die Außenstellen des Museums umfassen eine Ausstellung zum jüdischen Leben in Plauen auf dem jüdischen Friedhof und das Hermann-Vogel-Haus in Krebes, das das Leben und Werk des Zeichners zeigt. Die Gebäude sind Teil der städtischen Kulturgeschichte und beherbergen Ausstellungen zu regionalen Themen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Plauen
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Sachsen
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- Erich-Ohser-Haus27 m
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