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Langenbrettach
Gemeinde in Deutschland
Langenbrettach ist eine Gemeinde im Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg. Sie entstand 1975 aus der Fusion von Brettach und Langenbeutingen und wurde 1976 umbenannt. Die Gemeinde liegt im Osten des Landkreises, auf Höhen zwischen 170 und 340 m ü. NN. Sie gehört zu den Naturräumen Hohenloher-Haller Ebene und Schwäbisch-Fränkische Waldberge. Die Brettach fließt durch das Gemeindegebiet und bildet eine flache Talmulde mit Wiesenmäandern. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter Öhringen und Neuenstadt am Kocher. Die Gemeinde hat eine Fläche von etwa 25 km², wobei der größte Teil offene Flur ist. Der Wald Zuckmantel bedeckt den äußersten Osten, und im Südwesten liegt ein Bergwaldgebiet mit dem höchsten Punkt der Gemeinde bei 338,4 m ü. NN. Die Geschichte von Brettach und Langenbeutingen reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück, mit Siedlungsspuren um 360 v. Chr. und 1000 v. Chr. beziehungsweise. Beide Orte wurden im 19. Jahrhundert zu einer Gemeinde verbunden. In Langenbrettach gibt es mehrere historische Bauten, darunter die Ägidiuskirche in Brettach, eine ehemalige Wehrkirche aus dem 10. Jahrhundert. Die Kirche wurde im 16. Jahrhundert erweitert und besitzt Renaissance-Wandmalereien und barocke Ausstattung. Der Lindenplatz vor der Kirche entstand durch die Überdachung eines Kirchbrunnens. In Langenbeutingen gibt es zwei historische Kirchen, die die Siedlungskerne der Orte zeigen. Die Gemeinde hat eine evangelische Gesamtkirchengemeinde und eine neuapostolische Kirchengemeinde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Heilbronn
- Seehöhe
- 194 m
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