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Karolina-árok felső álbarlangja
Die Karolina-árok felső álbarlangja liegt im Duna–Ipoly-Nationalpark, im Visegrádi-Becken bei Pomáz. Es ist eine unterirdische Höhle, die sich in der Talspitze des Karolina-Ároks befindet. Sie ist etwa 30 Meter über dem unteren Álbarlang und liegt nördlich-westlich davon. Die Höhle wurde durch die Erosion eines Wasserfalls und die Verwitterung von Tuff- und Agglomeratgestein gebildet. Die Höhle ist etwa 2,5 Meter breit und bis zu 3,3 Meter lang. Sie hat eine elliptische Form und eine Höhe von 2–3 Metern. Die Wände zeigen deutliche Erosionsmerkmale, wie sinwellenartige Rillen, und am Boden liegen Kies und größere Gesteinsbrocken. Die Höhle wurde erstmals 1963 in der Publikation „Karszt és Barlang“ erwähnt und in verschiedenen Forschungsarbeiten und Reiseführern dokumentiert. Besucher können die Höhle durch eine Steintreppe erreichen, die aus Tuff und Agglomerat besteht. Die Höhle ist von einem einzigen, etwa 1,5 Meter Durchmesser großen Gesteinsbrocken bedeckt, der einen etwa einen Meter breiten Eingang freilässt. Die Höhle ist von der Umgebung durch die spezielle Gesteinszusammensetzung und die Form der Erosionsstruktur abgegrenzt. Die Höhle ist Teil eines größeren Systems, das durch den Wasserfall und die Erosion entstanden ist.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Höhle
- Ort
- Pomáz
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