Kvítkovice

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Kvítkovice

Gemeinde in Tschechien

Kvítkovice ist eine Gemeinde im Okres České Budějovice, südöstlich von České Budějovice gelegen. Sie befindet sich am nordöstlichen Abhang des Blanský les und grenzt an mehrere Dörfer wie Čakovec, Nový Mlýn und Lipí. Die Gemeinde liegt im Tal des Dehtářský potok und umgibt den 25 ha großen Kvítkovický rybník. Im Osten und Süden erstrecken sich mehrere Teiche und Berge, darunter der Haberský vrch mit 718 m. Kvítkovice hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. 1263 wurde das Dorf erstmals erwähnt, und im Jahr darauf wurde es im Tausch gegen Habers und Wesec an den Vladike Stir de Wetkowitz übergeben. Im 16. Jahrhundert gehörte das Gut zu den Raubik-Brüdern, und im 17. Jahrhundert wurde es von Melchior Kalchrayter erworben. 1644 wurde eine Wallfahrtskapelle errichtet, und im 19. Jahrhundert war die Gemeinde Teil des Stiftsgutes Komařice. In Kvítkovice gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die barocke Nischenkapelle am Dorfanger wurde 1730 errichtet, und die Neumühle dient heute als Erholungsobjekt. Die Ruine der St. Veitkirche südwestlich in Háječky wurde 1644 begonnen und 1787 aufgelöst. Im Dorfanger finden sich auch die Neogotische Kapelle Maria Rosenkranz und die Nischenkapelle Auferstehung des Erlösers. Zahlreiche Gehöfte im südböhmischen Bauernbarock prägen das Dorf.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres České Budějovice
Seehöhe
448 m

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