📷 Bild: Wikimedia Commons
Minoritský klášter v Mostě
Kloster in Tschechien
Der Minoritský Klášter in Most steht auf dem Starém Moste, genauer gesagt auf dem náměstí Generála Svobody čp. 228. Er war Teil der litoměřicken Diözese und zählt zu den ältesten Klöstern der Stadt. Der Klášter war bis 1977 eine kulturelle Denkmalkultur, wobei die Gebäude bereits 1977 zerstört wurden. Die Anlage umfasste eine vierflügelige Hauptgebäude mit hohen Fenstern und dekorativen Elementen wie Kleniken und Schambranen. Der Klášter war bis ins 19. Jahrhundert ein religiöses Zentrum mit einem kostbaren Interieur, das freskengeschmückt war. Der kostbare Klostergarten wurde in den 180er Jahren für gewerbliche Zwecke umgenutzt. Die Gebäude wurden in den 1970er Jahren aufgegraben, da sie für die Kohlebergbauindustrie abgerissen wurden. Die Reste wurden in andere Denkmäler überführt, darunter auch die Skulpturen und Vasen, die ursprünglich die Fassade zierten. Die Anlage umfasste mehrere Räume, darunter einen Refektář, einen Sakristei und eine Kriechgasse. Der Hauptgang war mit einer Balustrade und einer Placke verziert. Der Kostel sv. Františka Serafínského war mit einer valbenen Kuppel und einer Seitenpyramiden ausgestattet. Die Fresken, die den Innenraum schmückten, wurden später in einen anderen Kirchen übertragen. Die Gebäude standen auf einem langen Niveau und wurden durch eine breite Straße vom Rest der Stadt getrennt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
- Ort
- Starý Most
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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