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château de Montaigu

Das Château de Montaigu ist ein ehemaliges Schloss im Département Aube, das nach dem Vertrag von Troyes entstand und später zerstört wurde. Es lag strategisch an der Grenze der Regionen Brie, Bourgogne und Gâtinais. Das Schloss war ein wichtiger Schutzraum für mehrere Dörfer und unterlag dem Bailli von Troyes. Es wurde 1416 von Simon Lemoine erobert und 1417 von den Armagnacs wieder erobert, doch bereits 1420 wurde es zerstört, um Material für den Bau von Gebäuden in Troyes zu gewinnen. Das Schloss war fast kreisförmig und hatte einen Radius von 120 Metern, wobei die Grabenmauern den Umfang auf 240 Meter erhöhten. Der Flächeninhalt betrug 1,64 Hektar, wobei die Grabenmauern zusätzliche 2,12 Hektar einbezogen. Die Zerstörung des Schlosses führte dazu, dass Material für andere Bauvorhaben genutzt wurde, wodurch das Schloss nicht mehr als standesamtliches Gebäude existierte. Die Geschichte des Schlosses ist eng mit der Region verbunden, da es als militärisches Zentrum und Schutzraum für lokale Dörfer diente. Die Zerstörung im Jahr 1420 markiert den Verlust des Schlosses als eigenständiges Bauwerk. Die Nutzung von Materialien aus dem Schloss für andere Gebäude unterstreicht seine Bedeutung für die lokale Infrastruktur.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Département Aube
Quellen:Château de Montaigu (CC0-1.0)

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