Parabel.Zentrum für Kunst in Hamburg

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SehenswürdigkeitHamburg-NordBezirk Hamburg-Nord

Parabel.Zentrum für Kunst in Hamburg

Museum in Hamburg

Das Parabel-Zentrum für Kunst in Hamburg liegt im Norden der Stadt und befindet sich in der ehemaligen Nikodemuskirche. Die Kirche wurde zwischen 1953 und 1963 von Henry Schlote erbaut und 1961 nach Nikodemus benannt. Das Gebäudekomplex besteht aus Kirchenschiff, Glockenturm, Gemeindehaus und einem verbindenden Gebäuderiegel. Das Kirchenschiff ist parabelförmig geformt und gibt dem Museum seinen Namen. Das Museum wurde 2022 entwidmet und von 2023 bis 2025 zu einem Ausstellungsraum umgebaut. Die Eröffnung fand am 27. Juni 2025 statt. Die Sammlung basiert auf der Kunstsammlung von Maike Bruhns, die seit den 1980er Jahren eine private Sammlung aufgebaut hat. Die Stiftung umfasst 2500 Werke und dient als Basis für Ausstellungen mit Leihgaben und Ergänzungen aus anderen Institutionen. Im Zentrum der Kirche gibt es Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen, die die parabelförmige Architektur nutzen. Die Räume sind mit einer Bibliothek verbunden. Die Umgebung umfasst den Norden Hamburgs, wo die Kirche in der Stadtmitte liegt. Die Ausstellungen zeigen Werke der Hamburgischen Sezession und andere Kunstwerke der klassischen Moderne bis zur Gegenwart.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Museum, Kunstzentrum
Ort
Hamburg
Architekt
Henry Schlote

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