Hřibojedy

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Královéhradecký krajBezirk Královéhradecký kraj

Hřibojedy

Gemeinde in Tschechien

Hřibojedy ist eine Gemeinde im Okres Trutnov, fünf Kilometer südlich von Dvůr Králové nad Labem. Sie liegt in der Quellmulde des Baches Hřibojedský potok auf dem Höhenrücken Libotovský hřbet. Der Ort ist umgeben von Hügeln und Wäldern, darunter der Neuwald. Die Bahnstrecke Pardubice–Liberec verläuft am Fuße des Abhanges, und die Bahnstation Žireč ist in der Nähe. Nachbarorte umfassen Žirecká Podstráň, Pod Betlémem, Stanovice und andere in verschiedenen Richtungen. Hřibojedy hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1398 wurde der Ort erstmals erwähnt, und 1440 besaß Procek von Hriebojed das Gut. 1539 erwarb Adam I. Silber von Silberstein das Gut und schloss es an seine Herrschaft an. Im 17. Jahrhundert wurde das Gut mehrfach konfisziert und an verschiedene Familien vergeben. 1850 wurde Sibojed zur Gemeinde mit dem Ortsteil Nieder Sibojed. 1938 wurde der Ort dem Deutschen Reich zugeschlagen, kehrte aber nach dem Zweiten Weltkrieg zur Tschechoslowakei zurück. In Hřibojedy gibt es mehrere Kapellen, darunter eine in Hřibojedy, eine in Malé Hřibojedy und eine in Hvězda. Die Naturgalerie Betlém, geschaffen zwischen 1717 und 1732, ist ein Nationales Kulturdenkmal und besteht aus zehn Plastiken. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Hřibojedy und Hvězda sowie der Ansiedlung Malé Hřibojedy und der Einschicht U Krušinů. Die Umgebung umfasst Wälder, Hügel und die Bahnstrecke.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Trutnov
Seehöhe
382 m

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