📷 Bild: Wikimedia Commons
Nádasdladány
Gemeinde in Ungarn
Nádasdladány ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Székesfehérvár im Komitat Fejér. Sie liegt 14 Kilometer südwestlich der Kreisstadt und befindet sich am Kanal Sárvíz-malomcsatorna. Die Gemeinde grenzt an Ősi, Sárkeszi und Jenő. Die Lage ist geprägt von landwirtschaftlich genutzten Flächen und einer leicht hügeligen Landschaft. Die Gemeinde hatte im Jahr 1913 1365 Einwohner auf einer Fläche von 4581 Katastraljochen. Sie war Teil des Bezirks Székesfehérvár im Komitat Fejér. Heute ist Nádasdladány ein kleiner ländlicher Ort mit einer Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Die Bevölkerungszahl und die Flächengröße sind im Artikel erwähnt, was die historische Bedeutung unterstreicht. In Nádasdladány gibt es mehrere sehenswerte Gebäude und Denkmäler. Dazu zählen die Ferenc-Nádasdy-Gedenksäule, die Kossuth-Gedenktafel, die Reformierte Kirche im klassizistischen Stil sowie die römisch-katholische Kirche Szent Ilona. Das Schloss Nádasdy, erbaut im Tudorstil, war bis zum Zweiten Weltkrieg ein Adelswohnort. Zudem steht ein sowjetisches Soldatendenkmal und eine Steinskulptur Inuksut. Die Umgebung bietet ruhige Landschaften und eine friedliche Atmosphäre.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Székesfehérvár
- Website
- http://nadasdladany.hu/
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