Schirgiswalde-Kirschau

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Schirgiswalde-Kirschau

Stadt im Landkreis Bautzen, Sachsen, Deutschland

Schirgiswalde-Kirschau ist eine Kleinstadt im Zentrum des Oberlausitzer Berglandes, im Landkreis Bautzen. Sie liegt am Oberlauf der Spree, direkt am Durchbruch des Flusses durch die zweite Bergkette des Lausitzer Berglands. Das rechte Spreeufer steigt hier stark an, von 260 m an der Pegelstelle Schirgiswalde bis zu 487 m am Gipfel der Kälbersteine, wobei die beiden Punkte etwa 1,45 km voneinander entfernt sind. Das linke Ufer ist mit dem Hohberg (426 m) etwas niedriger. Die Stadt entstand 2011 durch die Fusion von Schirgiswalde, Kirschau und Crostau. Beim Zensus 2011 lebten 6761 Menschen in der Stadt, verteilt auf elf Ortsteile. Das Durchschnittsalter lag bei 46,9 Jahren. Die Stadtverwaltung befindet sich im Ortsteil Schirgiswalde. Der Bürgermeister Sven Gabriel wurde 2011 gewählt und mehrmals wiedergewählt. Schirgiswalde-Kirschau hat Städtepartnerschaften mit Denkingen und Sundern. Die Stadt bietet einen Stadtrundweg, der historische Plätze und deren Geschichte zeigt. Zudem gibt es mehrere Kirchen und den Gut Schirgiswalde. Der Haltepunkt Schirgiswalde-Kirschau liegt an der Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen und wird von Regionalbahnen bedient. Seit 2020 wird ein Glasfasernetz ausgebaut, das bis zu 1 GBit/s bietet. In Crostau stammt der Opernsänger Reiner Goldberg aus.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Bautzen
Erbaut
2011
Seehöhe
250 m

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