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Rommerskirchen
Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss im Reg-Bez. Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Rommerskirchen ist eine Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss, im Landesteil Rheinland von Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Süden des Kreises und grenzt an Grevenbroich, Dormagen, Bergheim und Pulheim. Mit 14.100 Einwohnern ist sie die kleinste Gemeinde des Kreises und die einzige ohne den Titel „Stadt“. Der Gillbach fließt durch den Ort und gibt ihm den Namen „Die Gilbach“. Die Gemeinde hat die geringste Arbeitslosigkeit und den höchsten Lebensstandard im Agenturbezirk Mönchengladbach/Rhein-Kreis Neuss. Rommerskirchen hat eine reiche Geschichte, die bis in die römische Zeit zurückreicht. In der Gemeinde wurden römische Landgüter und Jupitersockel gefunden. Im Mittelalter gab es eine 3-schiffige Holzkirche, aus der die heutige Kirche St. Peter hervorging. Die Gemeinde erhielt 1437 Marktrechte und war Teil des Kurfürstentums Köln. In der Neuzeit wurde sie von französischen Truppen besetzt und gehörte später zum preußischen Kreis Neuß. 1975 wurden weitere Gemeinden eingemeindet, wodurch Rommerskirchen wuchs. In Rommerskirchen gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Kirche St. Peter, die St.-Martinus-Kirche und die St.-Lambertus-Kapelle sind historische Bauwerke. Zudem gibt es das Landwirtschaftsmuseum in Sinsteden und das Feld- und Werksbahnmuseum in Oekoven. Die Gemeinde verfügt über ein virtuelles Museum und verschiedene Kulturzentren. Die Umgebung bietet Wanderwege entlang des Gillbachs und Ausblicke auf die umliegenden Städte. Die Verkehrsanbindung ist gut, mit der Bahn und den Bundesstraßen 59 und 477.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Rhein-Kreis Neuss
- Seehöhe
- 70 m
In der Nähe
- Kulturzentrum Sinsteden2.5 km
- Burg Geretzhoven3.2 km
- Burg Anstel3.4 km
- Kraftwerk Niederaussem4.6 km
- Feldbahnmuseum Oekoven4.1 km
- Gillbach5.8 km
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