📷 Bild: Wikimedia Commons
Montejícar
Gemeinde in Spanien
Montejícar liegt im Norden der Provinz Granada und gehört zur Comarca Los Montes. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbarorte, darunter Alamedilla, Campotéjar und Guadahortuna. Sie ist im Südosten Spaniens gelegen und umgeben von flacher Landschaft. Die Region ist von flachen Ebenen und leicht hügeligen Terrainen geprägt, die typisch für das Land der Provinz Granada sind. Der Name des Ortes wird erstmals in einer lateinischen Benennung erwähnt, die auf „Monte Sacro“ zurückgeht, was „Heiliger Berg“ bedeutet. In der Zeit von Al-Andalus war Montejícar ein wichtiger Militärstützpunkt. 1486 wurde der Ort von den Christen erobert und im 16. Jahrhundert vertrieben die Spanier die Morisken. Danach wurde der Ort von Zuwanderern aus Kastilien neu besiedelt und erlebte in der Regierungszeit von Karl V. seine Blütezeit. Montejícar ist bekannt für seine historische Bedeutung und die kulturelle Tradition der Region. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die sich in den archäologischen Funden und den erhaltenen Bauwerken widerspiegelt. Die Umgebung ist von landwirtschaftlichen Flächen und natürlichen Landschaften geprägt, die den Charakter des Ortes ausmachen. Die Bevölkerung lebt vor allem von landwirtschaftlichen Tätigkeiten und traditionellen Handwerken.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Granada
- Seehöhe
- 1137 m
- Website
- https://www.montejicar.es
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