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Gârcina
Gemeinde in Rumänien
Gârcina liegt im Zentrum des Kreises Neamț, auf den ersten Hügeln der Stânișoara-Berge, in den östlichen Karpaten. Sie befindet sich 7 Kilometer nordöstlich der Kreisstadt Piatra Neamț. Die Gemeinde umfasst drei Dörfer, darunter das Hauptdorf Gârcina, das im 18. Jahrhundert eine orthodoxe Pfarrkirche errichtete. Die Region ist von Wald und flacher Landschaft geprägt, mit Zugang zu wichtigen Verkehrsverbindungen. Die Gemeinde wurde erstmals in historischen Quellen erwähnt, als sie Teil der historischen Region Moldavien war. Sie spielte eine Rolle im kulturellen und religiösen Leben der Region, insbesondere durch die orthodoxe Kirche, die im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Die Bevölkerung lebte traditionell von Landwirtschaft und Handwerk, wobei die orthodoxe Religion einen zentralen Platz einnahm. Gârcina ist bekannt für ihre orthodoxe Pfarrkirche, die 1796 gebaut wurde und auf einem 1458 errichteten Gotteshaus steht. Die Gemeinde feiert religiöse Festen, die mit der orthodoxen Tradition verbunden sind. Die Umgebung besteht aus Wäldern und flacheren Ebenen, die für Wanderungen und Naherholung geeignet sind. Die Bevölkerung lebt in enger Verbindung mit der Stadt Piatra Neamț.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Neamț
- Adresse
- Gîrcina, cod poștal 617200, jud. Neamț
- Seehöhe
- 410 m
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