KlosterNormandieBezirk Normandie

Benediktinerinnenkloster Rouen

Benediktinerinnenkloster in Frankreich

Das Benediktinerinnenkloster Rouen, auch Monastère de l’Immaculée-Conception genannt, ist ein Kloster der Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament in der Stadt Rouen, Erzbistum Rouen, Frankreich. Es wurde 1677 von Mechtilde de Bar gegründet und befindet sich seit 1802 in dem ehemaligen Paulaner-Kloster in der Rue Bourg-l’Abbé. Die Schwestern lebten bis 1792 im Untergrund, nachdem das Kloster durch die Französische Revolution geschlossen wurde. Das Kloster feiert 1977 das dreihundertjährige Bestehen und stellt unter dem Namen Magdala Gebäck her, nach der Heimat von Maria Magdalena. Es gibt ein Bild des seligen Paulaners Nicolas Barré. 1814 wurde aus Rouen das Benediktinerinnenkloster Tourcoing gegründet, zunächst in Arras. Das Kloster ist Teil der Kongregation der Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament und hat eine reiche historische Tradition. Im Kloster gibt es Räume, Wege und Ausblicke auf die Umgebung von Rouen. Die Schwestern leben in dem ehemaligen Paulaner-Kloster, das sie seit 1825 bewohnen. Die historischen Räume beherbergen Gegenstände wie das Bild Nicolas Barrés. Die Umgebung umfasst die Stadt Rouen und ihre historischen Stätten. Das Kloster ist ein Teil der kulturellen Landschaft Frankreichs und hat eine Verbindung zur regionalen Geschichte.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kloster, Benediktinerinnenkloster
Ort
Rouen

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