📷 Bild: Wikimedia Commons
Pałac, Karola Kurpińskiego 29 we Włoszakowicach
Palast in Polen
Der Palast in Włoszakowicach ist ein spätbarscher Jagdschloss in der Gemeinde Włoszakowice. Er wurde zwischen 1749 und 1751 von Aleksander Józef Sułkowski initiiert und nach dem Entwurf Karola Marcina Frantza errichtet. Der Bau entstand aus der Umbauung der Residenz Krzysztofa Opalińskiego aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, die an der Stelle eines 15. Jahrhunderts Burg stand. Der Palast hat die Form eines Dreiecks mit abgerundeten Ecken und ist von einer Graben umgeben, der auf einer künstlichen Insel liegt. Der Palast ist Teil eines Palastkomplexes aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, zu dem auch ein Park gehört. Die beiden Ofizynen liegen im Südwesten des Gebäudes. Über dem Eingang befindet sich ein steinerner Wappenstein mit dem Wappen der Fürstentum Sulima, der Sułkowskis symbolisiert. Der Komplex umfasst neben dem Palast auch den Park, der als Teil des gesamten Anwesens gilt. Besucher können den Palast und den angeschlossenen Park erkunden. Der Palast ist in Form eines Dreiecks mit abgerundeten Ecken gebaut und umgeben von einem Graben auf einer künstlichen Insel. Die Ofizynen liegen im Südwesten des Gebäudes. Der Park gehört zum gesamten Anwesen und ergänzt das Ensemble des Palastes. Die Lage des Palastes in der Gemeinde Włoszakowice und seine historische Bedeutung machen ihn zu einem sehenswerten Ort.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Palast
- Ort
- Włoszakowice
- Erbaut
- 1800
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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