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Engehalbinsel
Halbinselartiges Gebiet und archäologische Stätte in einer Flussschleife der Aare im Norden der Stadt Bern
Die Engehalbinsel ist ein halbinselartiges Gebiet innerhalb der Flussschleife der Aare im Norden Berns. Sie ist Teil des Länggassquartiers und umfasst verschiedene Ortschaften wie Zehendermätteli, Thormemätteli und Felsenau. Das Gebiet ist von Waldgebieten umgeben, darunter der Rychebachwald im Norden und der Thormebodewald im Osten. Die Engehalbinsel hat eine reiche Geschichte, die bis in die Latènezeit zurückreicht. Hier befand sich eine keltische Siedlung, die möglicherweise zu den zwölf Oppida der Helvetier gehört. Aus der galloromanischen Zeit stammen Funde wie das Amphitheater und das Thermalbad. Die Berner Zinktafel ist ein bedeutender Fund aus dieser Epoche. Besucher können die Region erkunden, die von Wäldern und Flüssen umschlossen ist. Die Tiefenaustrasse ermöglicht den Zugang, und über die Fähren Zehendermätteli–Bremgarten sowie Reichenbach–Engehalbinsel sind Verbindungen zu angrenzenden Gemeinden möglich. Die Engehalbinsel bietet somit eine einzigartige Kombination aus Natur und historischem Erbe.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Archäologische Stätte, Oppidum, geographische Lage
- Ort
- Bern
- Adresse
- Engehalbinsel, 3004 Bern
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung
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