Deutschordenskommende Brackel
ehemalige Niederlassung des Deutschen Ritterordens in Dortmund
Die Kommende Brackel, heute St. Klemens Kommende Dortmund, war eine Niederlassung des Deutschen Ritterordens in Dortmund. Sie war Teil der Ballei Westfalens und bildete mit der Patronatskirche St. Johannes-Kapelle den historischen Kern des Stadtteils Brackel. Das Gebäude steht als Baudenkmal in der Denkmalliste der Stadt Dortmund. Die Kommende war bis 1809 Bestandteil des Deutschen Ritterordens, der von Napoleon aufgelöst wurde. Danach fiel sie an Preußen, und 1946 wurde sie an das Erzbistum Paderborn geschenkt. 1949 gründete dieses das Sozialinstitut Kommende Dortmund. Die Kommende war von 1213 bis 1809 in Besitz des Ordens und war bis 1809 in der Ballei Westfalens organisiert. In der Kommende lebten Komture wie Maes Hagenbecke (um 1435) und Johann von Heiden (1500–1521). Die Kommende war bis 1809 in der Ballei Westfalens organisiert und war bis 1809 in der Ballei Westfalens organisiert. Die Kommende war bis 1809 in der Ballei Westfalens organisiert und war bis 1809 in der Ballei Westfalens organisiert.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, In commendam, religiöse Gemeinschaft, Kommende
- Ort
- Dortmund
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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