Österreichisches Spiele Museum
Spiele-Museum in Leopoldsdorf im Marchfelde, Niederösterreich
Das Österreichische Spiele Museum ist ein Verein mit Sitz in Leopoldsdorf im Marchfeld. Es befindet sich im ehemaligen Bahnhof der Lokalbahn Siebenbrunn–Engelhartstetten und ist Mitglied der ICOM. Das Museum dokumentiert Spiele als Kulturgut und verwaltet eine Sammlung von über 30.000 Spielen. Es vergibt seit 2001 den Österreichischen Spielepreis durch seine Forschungsabteilung, die Wiener Spiele Akademie. Das Museum fördert die Verbreitung von Spielen als gesellschaftliches und educatives Instrument. Es ist Mitveranstalter des Österreichischen Spielefests und organisiert regionale Spielefeste in mehreren Orten. Zudem veröffentlicht es seit 1976 die Spielezeitschrift Win und seit 1986 das Spielehandbuch, das seit 2010 zweisprachig erscheint. Das Institut für Ludologie aus Berlin übernahm das Museum im Jahr 2019 und betreibt es nun als „Internationales Spielemuseum“ in Altenburg. Das Museum bietet eine Vielzahl von Räumen und Wege, die die Geschichte und Vielfalt von Spielen darstellen. Besucher können Ausblicke auf die Umgebung genießen und sich über die kulturelle Bedeutung von Spielen informieren. Die Veranstaltungen wie das Spielefest Wien und Stadt, Land, Spielt! unterstreichen die Rolle des Museums als zentraler Treffpunkt für Spielkultur in Österreich.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Leopoldsdorf im Marchfeld
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