Caïres de Cougourde

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Caïres de Cougourde

Berg in Frankreich

Die Caïres de Cougourde sind ein bergiges Gebiet an der Grenze zwischen den Alpes-Maritimes (Frankreich) und dem Piémont (Italien). Sie liegen in der Chaîne der Alpen, im Massiv Mercantour-Argentera, östlich der Valé de la Vésubie. Der Gipfel ist aus Gneis gebaut und besteht aus vier alignierten Gipfeln, die in der Richtung NE-SW verlaufen. Die höchste dieser Cime I liegt direkt an der Grenze zu Italien. Die Caïres de Cougourde sind einer der bekanntesten Gipfel der Alpes-Maritimes und ein bedeutender Kletterort im Nationalpark Mercantour. Die Cime IV erreicht eine Höhe von 2.892 Metern und hat eine steile Felswand von 400 Metern. Die meiste Kletterei konzentriert sich auf die Westseite, die erstmals 1927 geöffnet wurde. Die normale Zugangsroute zur Cime I führt über die Südostkante vom Refuge de la Cougourde aus. Die Caïres de Cougourde bieten eine Vielzahl von Kletterwegen, die vor allem auf der Westseite konzentriert sind. Die Cime IV mit ihrer steilen Felswand ist der auffälligste Teil des Gebiets. Die Zugangsroute zur Cime I führt über die Südostkante und ist für Kletterer mit Erfahrung geeignet. Die Gegend ist bekannt für ihre spektakuläre Landschaft und die Vielfalt der Klettermöglichkeiten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Département Alpes-Maritimes
Seehöhe
2921 m

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