Pomnik prawosławnych mieszkańców Białostocczyzny zabitych i zaginionych w latach 1939–1956

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Pomnik prawosławnych mieszkańców Białostocczyzny zabitych i zaginionych w latach 1939–1956

Denkmal in Polen

Der Pomnik prawosławnych ofiar II wojny światowej in Białystok ist ein privater Gedenkstein, der die Opfer der orthodoxen Christen aus der Region Białystok während des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegsverfolgungen in der Stalinistischen Polen gedenkt. Er wurde 2012 neben der orthodoxen Kirche des Heiligen Geistes in Białystok enthüllt, der größten orthodoxen Kirche Polens. Der Gedenkstein ist in die Mauer der Kirche eingebaut und trägt eine Gedenktafel in zwei Sprachen. Der Gedenkstein wurde mit privaten Spenden der Gemeinde finanziert, wobei ein Gesamtbetrag von 70.000 Zloty ausgegeben wurde. Der zentrale Stein listet hauptsächlich Dörfer auf, die 1946 von den cursed soldiers der PAS NZW unterdrückt wurden. Dazu gehören Dörfer wie Końcowizna, Popówka, Potoka, Sypnie, Szpaki, Wólka Wygonowska, Zaleszany, Zanie und das Dorf Rajsk, das von nationalsozialistischen Truppen zerstört wurde. Der Gedenkstein ist Teil der Mauer der orthodoxen Kirche und enthält eine Gedenktafel mit Texten in zwei Sprachen. Er erinnert an die Opfer der orthodoxen Christen und die unterdrückten Dörfer, die während des Krieges und der Nachkriegsverfolgungen zerstört wurden. Die Gedenktafel nennt die Jahre 1939–1956 als Zeitspanne der Verfolgung.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Monument
Ort
Białystok
Erbaut
2012

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