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Leilachspitze
Berg der Allgäuer Alpen in Tirol
Die Leilachspitze ist ein Berg in den Allgäuer Alpen mit einer Höhe von 2274 m ü. A. Sie ist der höchste Berg der Vilsalpseeberge und liegt im österreichischen Bundesland Tirol. Der Berg ist Teil der Leilachspitzengruppe und wird vom Lechtal, Schwarzwassertal und Birkental umgeben. Im Südosten grenzt sie an das Felsmassiv der Luchsköpfe, im Westen an die Lachenspitze. Die Besteigung der Leilachspitze erfolgt über zwei Hauptwege. Der Normalweg führt von der Landsberger Hütte aus über das Gappenfelder Notländ und die Lechtaler Scharte zum Gipfel. Eine Alternative ist der Weg über das Birkental, der von Rauth aus startet und über das Weißenbacher Notländerkar zum Nordgrat führt. Beide Wege erfordern Kletterfertigkeit im Schwierigkeitsgrad I oder II (UIAA) sowie Trittsicherheit in Schrofengelände. Von der Leilachspitze aus bietet sich ein weites Ausblick auf die umliegenden Täler und Berge. Die Umgebung umfasst das Lechtal, das Schwarzwassertal und das Birkental. Die Gegend ist geprägt von Felsformationen und Schneefeldern, die bis in den Sommer hinein bestehen. Die Steigungen und Rinnen der Region sind für Bergsteiger interessant und erfordern Erfahrung und Vorsicht.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg, Zweitausender, Hauptgipfel
- Ort
- Tannheim
- Seehöhe
- 2274 m
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