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Zau de Câmpie
Gemeinde in Rumänien
Zau de Câmpie liegt in der Siebenbürgischen Heide, einem Teil des Siebenbürgischen Beckens, im Westen des Kreises Mureș. Der Ort befindet sich am Fluss Pârâul de Câmpie, einem rechten Zufluss des Mureș. Er ist an der Kreisstraße DJ 151 und der Bahnstrecke Luduș–Măgheruș Șieu gelegen. Der Ort ist etwa 20 Kilometer nördlich der Kleinstadt Luduș und 50 Kilometer nordwestlich der Kreishauptstadt Târgu Mureș. Der Ort wurde erstmals 1339 urkundlich erwähnt und war im Mittelalter hauptsächlich von Rumänen bewohnt. Archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung bereits in der Bronze- und Römerzeit hin. Die Gemeinde gehörte im Königreich Ungarn zum Stuhlbezirk Marosludas und später zum historischen Kreis Mureș. Im Jahr 1950 wurde sie dem heutigen Kreis Mureș zugeordnet. Zau de Câmpie besitzt mehrere sehenswerte Stätten, darunter das Anwesen der ungarischen Adelsfamilie Ugron, das 1911 errichtet wurde, sowie eine Holzkirche und eine katholische Kapelle im eingemeindeten Dorf Bărboși. Auf dem Gemeindegebiet liegt ein Naturschutzgebiet mit der Bezeichnung Bujorii de stepă Zau de Câmpie. Zudem wird im Stausee des Pârâul de Câmpie Fischzucht betrieben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Mureș
- Adresse
- str. Republicii, nr. 18
- Seehöhe
- 307 m
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