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Rieden
Marktgemeinde im Landkreis Amberg-Sulzbach, Oberpfalz, Bayern, Deutschland
Rieden liegt im oberpfälzischen Landkreis Amberg-Sulzbach und gehört zur Metropolregion Nürnberg. Der Ort befindet sich in der Region Oberpfalz-Nord am Unterlauf der nördlichen Vils, etwa 18 km vor deren Mündung in die Naab bei Kallmünz. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile und grenzt an den Truppenübungsplatz Hohenfels. Die Staatsstraße 2165 verläuft durch den Hauptort und die Ortsteile Siegenhofen, Vilshofen und Ettsdorf. Der Markt Rieden war bereits im 15. bis 17. Jahrhundert ein Ort mit Eisenhammer, der vom Wasser der Vils betrieben wurde. Bis 1800 war der Ort ein Pflegamt und gehörte zum Rentamt Amberg. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 wurde die Gemeinde Rieden gegründet. Im Zuge von Gebietsreformen wurden 1971 die Gemeinden Vilshofen und Rieden zusammengeschlossen, und 2015 wurde ein Teil des gemeindefreien Gebiets Hirschwald eingegliedert. Rieden ist bekannt für seine Kirchen und Kapellen, darunter die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, die Kirche St. Georg und die Weg-Kapelle an der Kreuther Straße. Zudem gibt es das Naturschutzgebiet Unteres Pfistertal nördlich von Vilshofen. Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule, eine Kindertageseinrichtung und eine zuständige Sprengelschule in Ensdorf. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind Georg Haberland und Gotthard Färber.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Amberg-Sulzbach
- Seehöhe
- 365 m
- Website
- http://www.rieden.com
In der Nähe
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- Bodendenkmal in Rieden (Oberpfalz), #D-3-6737-02172.8 km
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