Burg Ruppertsecken

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Burg Ruppertsecken

Burgruine in Deutschland

Die Burg Ruppertsecken ist eine Ruine einer Höhenburg auf dem Schlossberg, 498 m ü. NHN, in der Ortsgemeinde Ruppertsecken im Donnersbergkreis. Sie liegt im Verbandsgemeindegebiet Nordpfälzer Land in Rheinland-Pfalz. Die Burg war im Mittelalter ein bedeutendes Schloss und wurde mehrfach verpfändet und verkauft. Sie wurde 1470 während einer Belagerung durch Pfalzgraf Friedrich I. zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Burg wurde erstmals 1344 erwähnt und war im Besitz der Pfalzgrafen. Sie wurde 1401 an Dieter Landschad von Steinach verpfändet und 1406 an Johann von Worms verkauft. 1410 gelangte sie an Herzog Stephan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken. Die Belagerung 1470 führte zur Zerstörung der Burg, wodurch sie nicht mehr restauriert wurde. Die Reste blieben bis 1794 im Besitz der Kurpfalz und wurden später vom Dorfgenossen für den Hausbau genutzt. Auf dem Burggelände wurden verschiedene Gebäude errichtet, darunter ein Wasserhochbehälter in Form eines Donjons, der 1889 gebaut und 1963 saniert wurde. Die Sage erzählt von der Belagerung durch Pfalzgraf Friedrich I., bei der die Gräfin den Grafen auf ihrem Rücken aus der Burg brachte, um ihn zu retten. Die Burg hat somit eine reiche Geschichte und ist ein Teil der regionalen Kulturgeschichte.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Ruppertsecken
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Deutschland

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