📷 Bild: Elcom.stadler · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Geiselhöring
Stadt im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen
Geiselhöring liegt im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, im Tal der Kleinen Laber. Die Stadt ist Teil der Region Donau-Wald und grenzt an den Gäuboden, die Kornkammer Bayerns. Sie umfasst 49 Gemeindeteile, darunter die Gemarkungen Geiselhöring, Hainsbach, Hirschling und Wallkofen. Die Stadt ist von Wald und Fluss umgeben und verfügt über eine reiche natürliche Umgebung. Geiselhöring wurde erstmals 1140 als Gisilheringen urkundlich erwähnt. Der Name deutet auf eine bajuwarische Siedlung durch einen Stammesadligen namens Giselher hin. Im 13. Jahrhundert wurde der Markt geheiligt und erhielt 1287 den Status als Markt. Die Stadt war ein bedeutender Handelsort mit Märkten, die bis 1977 bestanden. Im 19. Jahrhundert wuchs die Stadt durch die Eisenbahn, die Geiselhöring zum Knotenpunkt im Eisenbahnnetz machte. Die Stadt ist bekannt für ihre historischen Bauwerke wie das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und die barocke Stadtpfarrkirche St. Peter und Erasmus. Zudem finden jährlich Feste wie der Schäfflertanz statt. Die Kultur lebt in der Stadt fort, unterstützt durch Museen, Kirchen und dem Schäfflerbrunnen. Persönlichkeiten wie Ignaz Saal und Ludwig Meyer sind mit der Stadt verbunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadt in Deutschland
- Ort
- Landkreis Straubing-Bogen
- Seehöhe
- 356 m
- Website
- http://www.geiselhoering.de
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