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Zisterzienserinnenabtei Neufchâtel
Die Zisterzienserinnenabtei Neufchâtel war ein Kloster der Zisterzienserinnen in Neufchâtel-en-Bray, einem Ort im Département Seine-Maritime in Frankreich. Das Kloster stand am Ort des heutigen Rathauses und wurde 1654 von der Abtei Bival besiedelt. Es war bis 1791 bestehen, ehe die Französische Revolution es zur Auflösung führte. Die Abtei war ursprünglich ein Benediktinerinnenkloster, das ab dem 9. Jahrhundert in Drincourt bestand. Die Abtei wurde 1725 zur Abtei erhoben und war bis zur Auflösung im 18. Jahrhundert ein bedeutendes religiöses Zentrum. Die Zisterzienserinnen, auch Bernhardinerinnen genannt, lebten dort und betrieben das Kloster. Die Geschichte des Ortes ist eng mit dem Kloster verbunden, doch keine Spuren der Abtei sind heute noch zu finden. Die Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten den Ort vollständig. Heute erinnert nichts direkt an das Kloster, doch die Geschichte der Abtei ist in der Literatur dokumentiert. Henri Sarli beschreibt die Geschichte von Neufchâtel-en-Bray bis 1792. Weitere Quellen wie das Handbuchliteratur von Laurent Henri Cottineau und das Zisterzienserprojekt des Fotografen Carsten Gier geben Einblick in die Geschichte und Bedeutung der Abtei.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Abtei
- Ort
- Neufchâtel-en-Bray
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