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Norishalle Nürnberg

Sog. Norishalle, errichtet als Museums-, Ausstellungs- und Verwaltungsbau für die bayerische Landesgewerbeanstalt, freistehender, zweiteiliger Gruppenbau mit Atrium, ein- bis dreigeschossiger Bau mit Flach- und Sheddächern, Sichtbeton- und Glasglie

Die Norishalle Nürnberg ist ein kulturelles Gebäude aus dem Jahr 1967, das sich am östlichen Rand der Altstadt im Marientorgraben befindet. Es liegt nahe dem Gewerbemuseum und südlich der Pegnitz. Die Halle dient heute der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg und dem Stadtarchiv Nürnberg. Sie ist Teil der Kulturlandschaft Nürnbergs und steht in der Nähe historischer Gebäude wie dem Gewerbemuseum. Die Norishalle war bis 1967 ein zentraler Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und beherbergte verschiedene Kunstaustellungen, darunter die „Ausstellung deutscher Kunst der Gegenwart 1928“ und die „Triennale der Zeichnungen“ von 1979 bis 1988. Sie war auch Veranstaltungsort für den Nachwuchskünstlerpreis der Renta-Gruppe, bei dem Künstler wie Thomas Schadt, Neo Rauch und Pipilotti Rist präsentiert wurden. Die Halle war zudem Ausstellungsstandort für die Himmelsscheibe von Nebra. Die heutige Norishalle bietet Ausstellungsräume mit wechselnden Ausstellungen und dient als Veranstaltungsort. Sie ist ein moderner Bau in Sichtbetonbauweise, entworfen von Heinrich Graber. Die Halle ist von der Altstadt aus gut erreichbar und umgeben von historischen und kulturellen Gebäuden. Die Umgebung lädt zu Spaziergängen und Entdeckungen in der Altstadt ein.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Museum
Ort
Nürnberg
Adresse
Marientorgraben 8
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Quellen:Norishalle Nürnberg (CC0-1.0)

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