📷 Bild: Wikimedia Commons
Trappistenabtei Val-Sainte-Marie
französisches Kloster der Trappisten
Die Trappistenabtei Val-Sainte-Marie war ein Kloster der Trappisten in Malans, einem Ort im Département Doubs, Erzbistum Besançon. Es wurde 1834 gegründet und 1847 zur Abtei erhoben. Das Kloster stand südlich von Besançon und war Teil der französischen Trappistenbewegung. Die Mönche zogen 1849 in das Kloster La Grâce-Dieu und später in Tamié. Die Abtei war ein Zentrum der Trappisten, die 1834 nach Frankreich zurückkehrten. Mit 34 Mönchen war die Bewirtschaftung schwierig, weshalb sie 1849 verließen. Die Abtei war bis 1849 bestehend und hatte eine kirchliche sowie wohnliche Funktion. Das Gebäude wurde 1826 als Bauernhof errichtet und später erweitert. Das ehemalige Klostergebäude existiert weiterhin und beherbergt heute eine deutsche Ferienkolonie. Die Kirche wurde nicht vollendet und nur Mauerreste sind übrig. Das Gästehaus ist das einzige durch Trappisten neu gebaute Gebäude, das erhalten blieb. Die Lage des Gebäudes ist bei 47° 3′ 50″ N, 6° 1′ 14″ O. Die Umgebung umfasst das Dorf Malans und die nähere Landschaft im Département Doubs.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Malans
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