Bransouze

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Bransouze

Gemeinde in Tschechien

Bransouze ist eine Gemeinde im Okres Třebíč, 18 Kilometer nordwestlich von Třebíč. Sie liegt im Süden der Böhmisch-Mährischen Höhe am rechten Ufer der Jihlava. Westlich des Dorfes erstreckt sich das Waldgebiet Černé lesy, und im Westen erheben sich mehrere Berggipfel. Die Bahnstrecke Znojmo–Kolín verläuft durch den Ort. Nachbarorte umfassen Dolní Smrčné, Chlum, Leština und Panská Lhota. Das Dorf entstand im 13. Jahrhundert und war Teil der Herrschaft Přibyslavice. 1234 wurde es dem Kloster Porta Coeli geschenkt, und 1240 gegen das Pánov getauscht. Im 14. Jahrhundert wurde es geteilt, und verschiedene Adelsfamilien erhielten Anteile. 1579 wurde der Name Bransouze erstmals verwendet. 1871 erhielt das Dorf mit der Bahnstrecke Iglau-Znaim einen Anschluss an das Eisenbahnnetz. In Bransouze gibt es Reste der Burg Bransudy, die im 13. Jahrhundert als Sitz der Vladiken von Bransouzy entstand. Sie war bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts als Herrensitz nachweisbar und wurde während des böhmisch-ungarischen Krieges zerstört. Linksseitig über dem Tal der Jihlava liegen die Ruinen. 1977 wurde linksseitig der Jihlava ein Schwimmbad gebaut.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Třebíč
Erbaut
1990
Seehöhe
427 m

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