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Burgstall Veilbronn

archäologische Stätte in Deutschland

Der Burgstall Veilbronn liegt unmittelbar westlich des Dorfes Veilbronn, einem Ortsteil von Heiligenstadt in Oberfranken. Die Anlage befindet sich auf 340 Meter über Normalnull und war ursprünglich eine Wasserburg, die 1304 erstmals als „Wulprunne“ erwähnt wurde. Später wurde sie zum Wasserschloss umgebaut und 1483 nach Zerstörung durch die Hussitenkriege wieder aufgebaut. Die Anlage wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört und im 16. Jahrhundert mit einer Ringmauer und einem Wassergraben versehen. Die Burgstelle hat eine reiche Geschichte, die bis ins 17. Jahrhundert reicht, als sie mit einem Damm und einem Weiher ausgestattet wurde. Sie war bis 1890 als Spinnerei genutzt und wurde dann vollständig abgebrochen. Heute sind noch Reste der Futtermauer und Grabenreste erhalten, die die einstige Burg- und Schlossanlage belegen. Die Anlage ist als Baudenkmal und Bodendenkmal im Denkmalverzeichnis des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege eingetragen. Besucher können die Reste der Futtermauer und Grabenreste erkunden, die die ehemaligen Wehrmauern der Burg belegen. Die Anlage liegt in der Nähe des Dorfes Veilbronn und bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Die Burgstelle ist Teil der historischen Landschaft der Fränkischen Schweiz und wird in privaten Datenbanken zu Burgen dokumentiert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Archäologische Stätte
Ort
Heiligenstadt in Oberfranken
Adresse
In Veilbronn
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Quellen:Burgstall Veilbronn (CC0-1.0)

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