📷 Bild: Wikimedia Commons
Burgruine Griffen
Burg in Österreich
Die Burgruine Griffen ist eine Höhenburg auf dem Griffner Schlossberg, der sich hoch über dem Ort Griffen in Kärnten, Österreich, erhebt. Sie wurde im 12. Jahrhundert von den Bamberger Fürstbischöfen errichtet und war bis 1425 ein Zentrum der Blutgerichtsbarkeit. Die Burg durchlebte im 16. Jahrhundert einen großen Umbau, wobei die Grundfläche etwa 4000 m² erreichte. Im Jahr 2000 begann die Sanierung der Ruine, die heute mit einem Wanderweg verbunden ist. Die Burgruine ist für ihre historische Bedeutung und ihre Lage in der Landschaft bekannt. Sie war bis 1759 unter der Herrschaft der Bamberger, bis die Kärntner Herrschaft die Burg übernahm. Die Burg wurde mehrfach zerstört, zuletzt 1840, als die maroden Dächer eingerissen wurden. Die Ruine ist Teil der kulturellen Landschaft und steht im Einklang mit der umliegenden Natur. Die Burgruine liegt im Inneren des 130 m hohen Schlossberges, der aus gelblichem Kalkstein besteht. In der Gegend befindet sich die Griffener Tropfsteinhöhle, die in den Berg eingebettet ist. Die Umgebung bietet Wanderungen und Ausblicke auf die umliegenden Landschaften. Die Ruine ist ein Teil der historischen Landschaft Kärntens und wird von den Wanderwegen umgeben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Ruine, Burgruine
- Ort
- Griffen
- Adresse
- Schloßberg 1
- Erbaut
- 1124
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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