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Rottenschwil
Gemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz
Rottenschwil ist eine Einwohnergemeinde im Kanton Aargau, im Bezirk Muri und im Reusstal. Das Dorf erstreckt sich über zwei Kilometer entlang des westlichen Ufers der Reuss bis zum Hügelzug Buechwald. Der Weiler Werd liegt halb einen Kilometer südlich. Die Region ist geprägt von einer flachen Schwemmlandebene, die durch historische Flussläufe und heute durch Hochwasserschutzdämme geformt ist. Ein Flachsee wurde 1975 beim Bau des Kraftwerks Zufikon geschaffen und dient als Lebensraum für verschiedene Arten. Die Gemeinde hat eine Fläche von 449 Hektaren, davon sind 104 Hektaren bewaldet und 39 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt im Buechwald bei 454 m ü. M., der tiefste im Rottenschwiler Moos bei 379 m ü. M. Die Bevölkerung stieg ab 1980 aufgrund der Nähe zur Stadt Zürich stark an. Die Gemeindeversammlung übt die Legislativgewalt aus, und der Gemeinderat führt die Aufgaben der Gemeinde. Rottenschwil bietet eine ländliche Idylle mit Flachsee, Feuchtgebieten und Naturschutzgebieten. Die Kantonsstrasse 296 und 358 sowie Postautolinien verbinden das Dorf mit umliegenden Gemeinden. Die Bildungseinrichtungen umfassen einen Kindergarten, eine Primarschule und Verbindungen zu Sekundarschulen in Jonen und Bremgarten. Die Gemeinde hat eine historische Fähre, die 1907 durch eine Brücke ersetzt wurde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Bezirk Muri
- Seehöhe
- 388 m
- Website
- https://www.rottenschwil.ch
In der Nähe
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