Karmelitinnenkloster Tours
Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in Tours, Département Indre-et-Loire, im Erzbistum Tours in Frankreich
Das Karmelitinnenkloster Tours war ein Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in Tours, Département Indre-et-Loire, im Erzbistum Tours. Es lag am Quai du Pont Neuf und wurde 1608 von der Seligen Anna vom hl. Bartholomäus gegründet. 1844 zog der Konvent in ein neues Gebäude in der Rue des Ursulines Nr. 13. Das Kloster trug den Namen Carmel Notre-Dame de l’Incarnation. Das Kloster war bekannt durch seine Mitglieder, darunter Maria vom heiligen Petrus, eine berühmte Konventsmitglied. 1994 verließen die Schwestern das Kloster, das seitdem als Maison Diocésaine genutzt wird. Die Geschichte des Klosters wird in zwei Werken dokumentiert, die über die Lebensleiten von Maria vom heiligen Petrus und Thérèse de Saint-Joseph berichten. Im Kloster befanden sich Räume und Wege, die für die tägliche Gebets- und Arbeitsroutine der Schwestern gedienten. Die Lage am Flussufer bot Ausblicke auf die Stadt Tours. Die Umgebung umfasste die Altstadt und die historischen Gebäude der Stadt, die sich in der näheren Nachbarschaft befanden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Tours
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