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Kő-lyuk

Höhle in Ungarn

Die Kő-lyuk ist ein archäologisch bedeutsamer Höhlenkomplex im Bükki Nationalpark, der sich an der Grenze von Parasznya und Varbón befindet. Sie liegt auf einer Höhe von 441 Metern und ist in einer Felswand eingebettet. Die Höhle ist Teil der Kőlyuk-Gruppe und wird durch eine Gitterabsperrung geschützt, die auf den Schutz der Fledermäuse abzielt. Sie gilt als eines der wichtigsten kulturhistorischen Werte Ungarns und ist in touristischen Reiseführern erwähnt. Die Höhle ist etwa 623 Meter lang und beherbergt eine große Anzahl von Fledermäusen. Sie wurde in verschiedenen archäologischen Untersuchungen untersucht und enthält Funde aus verschiedenen Epochen, darunter medizinische Reste aus dem Steinzeit- und Bronzezeit-Perioden. Die Höhle wurde in mehreren Werken erwähnt und ist in der Literatur als Kőlyuk I. bekannt. Sie war auch ein Ort für kulturelle und religiöse Aktivitäten, wobei die genaue Funktion der Funde noch nicht vollständig geklärt ist. Die Höhle und ihre Vorhöhlen wurden in mehreren archäologischen Expeditionen untersucht, darunter von Kadić Ottokár und Saád Andor. Die Höhle ist Teil der Kőlyuk-Gruppe und wird in verschiedenen Publikationen erwähnt. Sie ist auch ein biologisch untersuchter Ort, auf dem endemische Arten wie der Rosenhauer-Pocken-Webervogel vorkommen. Die Höhle ist in mehreren Karten dargestellt und wird als ein bedeutender Ort für die Forschung und den Tourismus angesehen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Höhle
Ort
Parasznya

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