📷 Bild: Wikimedia Commons
Fuentesaúco
Gemeinde in Spanien
Fuentesaúco liegt am westlichen Rand der Kastilischen Hochebene in einer Höhe von etwa 825 Metern. Die Gemeinde umfasst neben dem Hauptort auch die Wüstung Guarratino. Sie befindet sich im Süden der Provinz Zamora und ist etwa 50 Kilometer nordwestlich von der Provinzhauptstadt Zamora entfernt. Die Gemeinde ist von flacheren Landschaften umgeben und hat eine gemäßigte Kontinentalklima, das nur selten vom Atlantik beeinflusst wird. Die Gemeinde wurde erstmals urkundlich erwähnt, als sie als Teil der Herrschaft von Zamora bekannt war. Im Laufe der Geschichte war sie Teil der Region, die von kastilischen und später spanischen Herrschaften geprägt wurde. Die Bevölkerung lebte traditionell von landwirtschaftlichen Tätigkeiten und kleineren Handwerksbetrieben, die sich in der Region etabliert haben. Fuentesaúco ist vor allem durch seine religiösen Bauwerke bekannt. Zu den sehenswerten Orten zählen die Marienkirche, die Johannes-der-Täufer-Kirche sowie mehrere Marienkapellen. Diese Kirchen und Kapellen sind oft mit historischen und künstlerischen Werken versehen und sind für die lokale Bevölkerung von großer Bedeutung. Die Umgebung der Gemeinde ist geprägt von flacheren Landschaften und traditionellen Dorfstrukturen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Zamora
- Seehöhe
- 800 m
- Website
- http://www.fuentesauco.es
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