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Vettweiß
Gemeinde in Nordrhein-Westfalen
Die Gemeinde Vettweiß liegt im Südosten des Kreises Düren und grenzt an den Rhein-Erft-Kreis, den Kreis Euskirchen sowie die Gemeinden Nideggen und Kreuzau. Sie befindet sich in der Zülpicher Börde und der Voreifel, wobei der Neffelbach durch das Gemeindegebiet fließt. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Wasserturm Ginnick bei 231 m ü. NHN, der tiefste Punkt liegt am Neffelbach bei Gladbach bei 120 m ü. NHN. Die Gemeinde umfasst eine Nord-Süd-Ausdehnung von 11 km und eine Ost-West-Ausdehnung von 12,8 km. Vettweiß hat eine gut ausgebauten Verkehrsanbindung mit der B 56, B 477, der Bahnstrecke Düren–Euskirchen und der Eifel-Bördebahn. Die Gemeinde verfügt über zwei Grundschulen, mehrere Kindergärten und ist über den öffentlichen Personennahverkehr mit Düren, Kreuzau, Erftstadt und Zülpich verbunden. Die Gemeinde wurde 1972 um die Gemeinde Müddersheim vergrößert und hat am 30. Juni 2020 insgesamt 2749 Einwohner. In Vettweiß gibt es etwa 110 denkmalgeschützte Bauwerke, darunter alte Vierseitenhöfe, Backsteinbauten, Fachwerkhäuser und Burgen. Sehenswert sind auch die alten Wassermühlen am Neffelbach sowie der Matronenstein, an dem ein Hemmoorer Eimer gefunden wurde. Die Gemeinde besitzt mehrere jüdische Friedhöfe und einen Naturpark Hohes Venn-Eifel. Die Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppen sind in allen Ortsteilen vorhanden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Kreis Düren
- Seehöhe
- 158 m
- Website
- https://www.vettweiss.de/
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