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Dominikanerkloster Nimburg
Kloster in Tschechien
Das Dominikanerkloster Nimburg existierte in der Stadt Nymburk im 13. und 14. Jahrhundert sowie im 17. Jahrhundert. Es wurde 1275 von König Přemysl Otakar II. gegründet und stand bis 1421 unter dem Schutz der Stadt. Nach dem Untergang durch die Husiten wurde es 1663 wieder aufgebaut und 1674 erneut als Priorat bestätigt. Die Klöster wurden in der Region oft von mächtigen Adeligen und der Stadt unterstützt. Der Aufbau des Klosters war von Bedeutung, da es bis 1421 über 40 Mönche verfügte und mehrfach gesegnet wurde. Nach dem Untergang blieben Reste der alten Kirche erhalten, und ab 1663 wurde ein neues Kloster errichtet, das bis 1785 bestand. In dieser Zeit gab es auch einen Streit um das Patronat über das Dämonstvium, der 1667 beigelegt wurde. Im heutigen Nymburk ist das ehemalige Kloster in den Räumen der Grundschule untergebracht. Die Kapelle dient als Schulkapelle und ist Teil des ehemaligen Areals. Die Reste der alten Kirche sind in Form des gotischen Presbyteriums und der Kirchenwand erhalten. Die Umgebung umfasst die Stadt Nymburk und die historischen Gebäude der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Nymburk
- Erbaut
- 1257
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