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Pomnik Leopolda Lisa-Kuli w Rzeszowie
Der Pomnik Leopolda Lisa-Kuli in Rzeszów ehrt den polnischen Offizier und Kämpfer Leopold Lis-Kula (1896–1919), der bei der Verteidigung der polnischen Grenze im Jahr 1919 fiel. Der Denkmal wurde 1932 von Edward Wittig errichtet und 1940 durch die Nazis zerstört. Eine Replik wurde 1992 wieder aufgestellt. Der Denkmal ist ein Symbol der Stadt Rzeszów und steht an der Grenze zum Distrikt Kosina, wo Lis-Kula geboren wurde. Der Pomnik wurde 1932 von der damaligen Regierung unter der Leitung von Aleksandra Piłsudska eingeweiht und zog tausende Zuschauer an. Die Uroczyste wurde mit einer polnischen Messe und einer Parade eröffnet. Der Denkmal wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wiederhergestellt und ist heute ein zentraler Treffpunkt für patriotische Feiern und historische Veranstaltungen. Die Erinnerung an Lis-Kula blieb auch in der kommunistischen Zeit lebendig. Besucher können an den Feiern zur nationalen Feiertage und zu den jährlichen Gedenkveranstaltungen teilnehmen, bei denen Schulkinder, Strzelecke und Harcer teilnehmen. Der Denkmal ist Teil eines historischen Wanderwegs von 39 km, der die Traditionen der Piłsudzyn und die patriotische Bildung fördert. Auf dem Weg finden sich Ralley, historische Konkurse und kulturelle Veranstaltungen, die sowohl Bildung als auch Sport verbinden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Monument
- Ort
- Rzeszów
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