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Ingenried
Gemeinde im Landkreis Weilheim-Schongau in Bayern, Deutschland
Ingenried liegt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau, in der Region Oberland am Westrand des Pfaffenwinkels. Der Ort ist auf rund 800 Meter Höhe gelegen und besteht aus fünf Gemeindeteilen, die jeweils eine Gemarkung darstellen. Die Orte Erbenschwang, Hofmahdmühle, Huttenried, Ingenried und Krottenhill bilden das Gemeindegebiet und sind als Kirchdorf, Weiler, Dorf und Pfarrdorf unterschiedlich strukturiert. Die Geschichte von Ingenried reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als die Welfen den Besitz an das Kloster Steingaden schenkten. Die Gemeinde entstand im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern durch das Gemeindeedikt von 1818. Im Jahr 1972 wurde der Ort dem Regierungsbezirk Oberbayern zugeordnet. Die politische Struktur ist durch die Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt und die Mitgliedschaft im Zusammenschluss Auerbergland geprägt. Ingenried ist bekannt für die katholische Pfarrkirche St. Georg, ein bedeutendes Kulturdenkmal der Gemeinde. Die wirtschaftliche Struktur umfasst Land- und Forstwirtschaft sowie produzierendes Gewerbe. Bildungseinrichtungen wie ein Kindergarten mit 84 Plätzen sind vorhanden. Zudem hat der Ort historische Persönlichkeiten wie den Priester Martin Boos, der im Ortsteil Huttenried geboren wurde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Weilheim-Schongau
- Seehöhe
- 664 m
- Website
- http://www.ingenried.de
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