📷 Bild: Wikimedia Commons
Heinrich-Heine-Denkmal
Statue von Waldemar Grzimek in Berlin-Mitte
Das Heinrich-Heine-Denkmal in Berlin ist eine 1955 geschaffene Bronzeplastik des Bildhauers Waldemar Grzimek. Es steht in zwei Ausführungen im Bezirk Mitte, einer im Volkspark am Weinbergsweg und einer östlich der Humboldt-Universität am Kastanienwäldchen. Die Plastik wurde 1955 überarbeitet und 1958 erstmals öffentlich aufgestellt. Ein weiterer Neuguss befindet sich seit 2010 in Bremen. Das Denkmal ist überlebensgroß und zeigt Heine sitzend in schlichter Kleidung, mit ausgestreckten Armen und Beinen. Die Figur steht auf einem Sockel mit bronzenem Relief, das Szenen aus Heines Leben und Werk darstellt. Die Plastik ist Teil der künstlerisch herausragenden Werke der frühen DDR und wurde 1956 in Ludwigsfelde enthüllt. Die Standorte in Berlin und Bremen entstanden nach langen kulturpolitischen Debatten. Die Figur ist im Volkspark am Weinbergsweg und am Kastanienwäldchen zu sehen, beide Orte sind in Berlin-Mitte gelegen. Das Denkmal hat eine historische Bedeutung, da es nach Streitigkeiten um den Standort und die Fassung entstand. Die Plastik ist Teil der öffentlichen Kunst und steht in der Nähe von Museen und Bildungseinrichtungen. Die Umgebung umfasst Grünflächen und kulturelle Einrichtungen.
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- Art
- Skulptur, Monument
- Ort
- Bezirk Mitte
- Erbaut
- 1955
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