📷 Bild: Wikimedia Commons
Filialkirche Mariä Reinigung
Kirchengebäude in Gleisdorf
Die Filialkirche Mariä Reinigung in Gleisdorf, Steiermark, ist eine spätbarocke Kirche, die 1744 bis 1747 errichtet wurde. Sie stand ursprünglich als Spitalskirche und wurde später als Piaristenkirche genutzt. Der Bau entstand unter der Leitung von Josef Hueber und basiert auf Plänen von Matthias Gerl. Die Kirche und das ehemalige Piaristenkloster sind als Denkmale geschützt. Die Kirche wurde 2011 restauriert, wodurch die ursprüngliche hellgraue Fassade wiederhergestellt wurde. Im Inneren befindet sich ein Hochaltar mit dem Kollonitsch-Wappen und einer Marienstatue aus der alten Spitalskirche. Zudem gibt es Doppelaltäre mit Bildern verschiedener Heiliger sowie eine Kanzel aus dem Jahr 1770. Die Orgel wurde 1994 in historischem Gehäuse neu gebaut. Die Kirche bietet einen Blick auf die historische Architektur und die religiöse Ausstattung. Die Räume sind mit spätbarocken Elementen versehen, und die Ausblicke reichen bis in die Umgebung von Gleisdorf. Die ehemalige Klosteranlage im Norden war bis 2014 Sitz des Bezirksgerichts. Die Kirche und das ehemalige Kloster sind Teil des Denkmalschutzes.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Piaristenkirche, Filialkirche
- Ort
- Gleisdorf
- Adresse
- Grazer Straße
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk13 m
- Gericht, ehem. Piaristenkloster23 m
- Brunnen19 m
- Ehem. Bäckerhaus269 m
- Kreuzigungsgruppe329 m
- Friedhof mit Friedhofskapelle380 m
QR-Code