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Minoritenkloster Opava
Kloster in Tschechien
Der Minoritenkloster in Opava liegt auf der Masarykova třída 39, čp. 342. Es wurde im ersten Halbjahr des 13. Jahrhunderts gegründet und vermutlich von dem Piastenherzog Měšek im Jahr 1234 gegründet. Die Bestätigung der Gründung wird dem König Václav I. zugeschrieben, doch könnte sie auch auf die Reorganisierung durch seinen Sohn Přemysl Otakar II. zurückgehen. Seit 2014 gehört das Kloster wieder dem Minoritenorden. Der Bau des Klosters wurde durch den Markgrafen Přemysl Otakar II. unterstützt, der den Minoriten einen Teil seiner Ländereien zwischen dem Viehmarkt und den Stadtbefestigungen zur Verfügung stellte. Das Kloster war zentral gelegen und bot den Minoriten die Möglichkeit, sich in der breiten Bevölkerung zu engagieren. 1250 wurde das Kloster erstmals dokumentiert, als es in eine Kapitulation in Hradec Králové aufgenommen wurde. Die ersten Gebäude waren aus Holz, später wurden sie durch Stein ersetzt. Der Klostergarten war ein zentraler Ort für religiöse Aktivitäten und wurde im 13. Jahrhundert durch die Bauwerke wie der Kirche des Heiligen Geistes besonders bemerkenswert. Das Kloster war im 13. Jahrhundert ein bedeutender Ort, insbesondere durch die Bauwerke wie die Kirche des Heiligen Geistes. Der Herzog Mikuláš I. nutzte die Kirche für seine Aufenthalte. Im Jahr 1280 fand eine Provinzkapitulation im Kloster statt, und es spielte eine Rolle als Ort der Versöhnung. Im 14. Jahrhundert wurde das Kloster durch die Gründung einer weiblichen Klause erweitert, die eine Kirche für die Kláry und Katharina baute. Die Strebewände und die Kuppel der Kirche wurden im 14. Jahrhundert umgebaut, und die Kirche wurde zu einem der modernsten sakralen Gebäude der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Art
- Kloster
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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