Hagenbüchach

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Hagenbüchach

Gemeinde im Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim in Deutschland

Hagenbüchach liegt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken, Bayern. Der Hauptort befindet sich an der südöstlichen Grenze des Landkreises und ist etwa 2 km vom Landkreis Fürth entfernt. Die Gemeinde grenzt an mehrere Orte, darunter Pirkach und Langenzenn. Im Gemeindegebiet fließen mehrere Bäche, darunter der Hammerbach und der Griesbach, und es gibt Waldgebiete wie Sandgruben. Die Gemeinde besteht aus sechs Gemeindeteilen, darunter das Pfarrdorf Hagenbüchach und das Dorf Oberfembach. Der Ort wurde erstmals 1158 urkundlich erwähnt und trägt seinen Namen vermutlich von einem Hainbuchenwald. In der Geschichte gehörte Hagenbüchach zu verschiedenen Herrschaften, darunter dem Herzogtum Franken und dem brandenburg-bayreuthischen Fraischvogteiamt. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde der Ort 1631 überfallen. Im 18. Jahrhundert gab es 14 Anwesen, und die Gemeinde war Teil mehrerer Ruralgemeinden. Im Jahr 1972 wurde die Gemeinde Bräuersdorf eingegliedert. Hagenbüchach ist bekannt für seine St.-Kilians-Kirche, die erstmals 1158 urkundlich erwähnt wurde und in ihrer heutigen Form nach einem Umbau 1847 entstand. Das Jakoberhaus, ein verwinkeltes Haus aus dem Jahr 1925, diente einst als Erholungsort für Offiziere und wurde später als Flüchtlingslager und Altenheim genutzt. Die Gemeinde hat auch zwei Windkraftanlagen und ist Mitglied der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Die Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf ist mit Wilhelmsdorf als Sitz organisiert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Seehöhe
383 m
Quellen:Hagenbüchach (CC0-1.0)

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