Auferstehungskirche

📷 Bild: Wikimedia Commons

KircheSalzburgBezirk Zell am See

Auferstehungskirche

evangelisch-lutherische Pfarrkirche von Zell am See im österreichischen Bundesland Salzburg

Die Auferstehungskirche in Zell am See ist die evangelisch-lutherische Pfarrkirche der Gemeinde. Sie liegt im Salzburger Land und gehört zur Evangelischen Superintendentur A. B. Salzburg und Tirol. Die Kirche und der angeschlossene Pfarrhof wurden von Architekt Kurt Glondys entworfen, einem Sohn des ehemaligen Bischofs von Siebenbürgen. Sie zählt zu den „Siebenbürgerkirchen“, die nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund der Flüchtlingsbewegungen und des Zuzugs von Protestanten gegründet wurden. Die Kirche wurde am 9. November 1958 eingeweiht und ist als einfache Saalkirche mit einer offenen Vorhalle und Dachreiter konzipiert. Der Kirchenraum wird durch spitzbogige Schwibbögen gestaltet, die das Satteldach tragen und sich im Chorbogen des Altarraums wiederholen. Die liturgische Ausstattung, einschließlich Kruzifix, Kanzel und Taufstein, wurde 1958 von Gustav Resatz geschaffen, während das Fresko „Schöpfung“ von Walter Stengl stammt. Im Inneren der Kirche dominieren die spitzbogigen Schwibbögen, die das Satteldach tragen und den Raum strukturieren. Der Altarraum ist rechteckig und wird durch den Chorbogen eingefasst. Die Wandfresken und die liturgische Ausstattung tragen zur Atmosphäre bei. Die Umgebung um die Kirche ist geprägt von der Bergwelt der Salzburger Landesregion und den nahen Seen, die den Ort Zell am See bekannt machen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kirchengebäude
Ort
Zell am See
Adresse
Schmittenstraße 35
Erbaut
1958
Quellen:Auferstehungskirche (CC0-1.0)

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