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Oltářík
Berg im Böhmischen Mittelgebirge in Tschechien
Der Oltářík ist eine bergige Erhebung im Böhmischen Mittelgebirge, etwa fünf Kilometer westlich von Třebenice. Die Ruine der mittelalterlichen Burg Oltářík liegt auf dem Gipfel. Der Berg liegt im Süden des linkselbischen Böhmischen Mittelgebirges und wird von den Bergmassiven Solanská hora und Dlouhý vrch begrenzt. In der Nähe befinden sich die Orte Děkovka, Mrsklesy, Chrášťany und Dřemčice. Die Burg Oltářík wurde 1426 von Jakoubek von Vřesovice errichtet und bis ins 16. Jahrhundert genutzt. 1576 wird sie als verlassen bezeichnet. Die Burg ist ein Beispiel für eine kleinere, aber historisch bedeutsame Burg im Raum. Der Berg ist gut für Wanderungen geeignet, da eine blau markierte Wanderroute vom Ort Třebívlice startet und den Gipfel erreicht. Vom Ort Děkovka aus ist der Oltářík gut erreichbar. Die Wanderung führt über eine kurze Abzweigung zur Burgruine. Von oben bietet sich ein Blick auf die umliegenden Bergmassive und die umliegenden Dörfer. Die Landschaft ist geprägt von den typischen Höhenzügen des Böhmischen Mittelgebirges.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg, Burgruine
- Ort
- Diakowa
- Erbaut
- 1440
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
- Seehöhe
- 568 m
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