📷 Bild: Wikimedia Commons
Filialkirche Hohenburg
Kirchengebäude in Lurnfeld
Die Filialkirche Maria Hohenburg steht auf einem Felsen nordwestlich von Pusarnitz in der Gemeinde Lurnfeld. Sie liegt auf einem nach Süden abfallenden Gelände und wurde 1706 aus der 1473 erwähnten Markuskirche zur Wallfahrtskirche umgebaut. Die Kirche ist ein Beispiel für die Kombination aus romanischen und gotischen Elementen, mit einer halbkreisförmigen Apsis und einem barocken Südturm. Die Kirche ist als Wallfahrtsort bekannt und hat eine reiche Geschichte. Sie wurde 1706 erweitert und verfügt über ein flach gedämmtes Langhaus mit einem Triumphbogen aus dem Jahr 1765. Im Inneren sind mehrere Altäre aus dem 18. Jahrhundert vorhanden, darunter ein Hochaltar aus dem Jahr 1714, der eine Kopie des Gnadenbildes „Unsere Liebe Frau von Altötting“ trägt. Die Kanzel aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts wurde 1739 gefasst. Die Kirche bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und verfügt über verschiedene Räume, darunter eine Sakristei und mehrere Seitenaltäre. Im Inneren sind Votivbilder aus dem frühen 18. Jahrhundert sowie ein Holzrelief der Kreuztragung Christi aus dem 16. Jahrhundert zu finden. Ein Opferstock steht neben dem Seitenportal, und die Ausstattung umfasst verschiedene religiöse Darstellungen und Reliefs.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Lurnfeld
- Adresse
- Tröbach
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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