📷 Bild: Wikimedia Commons
Grone
Nebenfluss der Leine
Die Grone ist ein etwa sechs Kilometer langer Bach, der als linker Zufluss der Leine im Stadtgebiet von Göttingen verläuft. Er entspringt im Bereich Gronespring östlich des Stadtteils Hetjershausen und fließt durch den Stadtteil Grone. Der Bach durchquert ein Industriegebiet und mündet nördlich des Hagenbergs und östlich des Holtenser Bergs in die Leine. Der Fluss wird erstmals 1334 schriftlich erwähnt, während der Ort Grone bereits 929 in urkundlichen Aufzeichnungen auftaucht. Die Grone ist Teil der städtischen Infrastruktur und spielt eine Rolle im städtischen Gewässersystem. Sie speist Teiche im Levinschen Park und fließt durch verschiedene Stadtteile, wodurch sie als wichtiger Teil der lokalen Landschaft gilt. Der Bach ist ein Beispiel für die historische Verknüpfung zwischen Fluss und Stadt, die sich in Namen und geografischer Lage widerspiegelt. In der Umgebung der Grone sind verschiedene Stadtteile und natürliche Elemente wie der Levinschen Park und die Hänge des Holtenser Bergs zu finden. Der Bach fließt durch ein Industriegebiet und verlässt es am Rande des Stadtgebiets. Die Grone ist ein Teil der Landschaft, die durch die Kombination aus städtischem Raum und natürlichen Flächen geprägt ist.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Fluss
- Ort
- Göttingen
In der Nähe
- St.-Martini-Kirche1.6 km
- Gross Ellershausen1.9 km
- Freibad Rosdorf3.1 km
- Stadtfriedhof (Göttingen)2.4 km
- Naturerlebnisbad Grone2.5 km
- Bandkeramische Siedlung (Mühlengrund in Rosdorf)3.8 km
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